Titten, Titten, dicke Titten!

Vor drei Jahren habe ich hier eine Notiz zum Thema Kunst und Sexualität gepostet, Überschrift: „Große Kunst und dicke Titten“. Dank seines Titels wird dieser Beitrag seither mit fleißiger Regelmäßigkeit angeklickt. Grund genug, diese Zeilen hier mit „Titten, Titten, dicke Titten!“ zu überschreiben.

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2 Gedanken zu „Titten, Titten, dicke Titten!

  1. „… wird dieser Beitrag seither mit fleißiger Regelmäßigkeit angeklickt.“
    Das ist lustig. Und ich will auch verraten, warum es lustig ist:
    Ich bin einer derjenigen, die den Beitrag mit fleißiger Regelmäßigkeit anklicken, womöglich bin ich sogar der einzige, der dies regelmäßig tut. Der Grund liegt nicht in besonderem Interesse an Titten (das zu befriedigen, der Beitrag auch wenig geeignet ist), sondern darin, daß ich zufällig ausgerechnet diesen Beitrag als Lesezeichen abgespeichert habe, und zwar nur um Ihre Seite wiederzufinden. Dieses Lesezeichen klicke ich nicht an, um immer wieder dasselbe über Titten zu lesen, sondern um nachzuschauen, ob’s auf Ihrer Seite was Neues gibt.
    Ich werd’s Lesezeichen so ändern, daß es auf Ihre Startseite verweist. Und Sie dürfen dann nächsten Monat wieder in Ihre Webstatistik gucken. Falls Sie dann feststellen, daß das Interesse an den Titten spürbar nachgelassen hat, wissen wir beide, warum, und werden mal wieder an die altbekannte Weisheit erinnert, daß eine statistische Korrelation inhaltlich wenig sagt.

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